Kampfpanzer Valentine Mk.II / IV - Homepage Panzerpesche

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British Valentine Mk. II / IV




Geschichte

Der Valentine war einer der erfolgreichsten Entwürfe aus der Vorkriegszeit. Er bewies seine Vorzüge in der Wüste, wo er 1941 zu seinem ersten Fronteinsatz kam. 1938 wurde die Firma Vickers angewiesen, auf der A10 Basis, einen neuen Infantriepanzer zu entwickeln. Im Juli 1939 ging der Mark III Valentine bereits in die Produktion. Er war mit einer stärkeren Panzerung und einigen anderen Erneuerungen ausgestattet. Somit konnten einige Probleme von früheren Panzertypen ausgemertzt werden. Infolge schwerer Verluste der Panzerverbände in den Stränden von Dünkirchen, wurde die Herstellung des Valentine im Jahr 1940 vom Status Produktion auf den Status Massenproduktion umgestellt. Im November 41, kam der Valentine aus der Massenproduktion zu seiner Feuertaufe in der Operation Crusader und der Schlacht um Tobruk. Zu dieser Zeit, war er schon zum wichtigsten Panzerfahrzeug der Britischen Panzertruppe geworden. Bei der Einstellung der Produktion im Jahr 1944, waren 8275 Stück von diesem Panzer gebaut worden. Der Valentine wurde auch in Kanada gebaut und die meisten wurden nach Russland verschickt. Der Valentine erwies sich als sehr flexibel und war für die unterschiedlichsten Aufgaben geeignet. Es wurden zahlreichen Varianten gebaut. Vom Brückenleger bis zur Selbsfahrlafette. Im Burmafeldzug wurden auch viele Valentine eingesetzt, welche den Japanischen Panzer deutlich überlegen waren.


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Das Modell

Der neu in den Handel gekommenen Bausatz mit der Nummer 352 ist aus dem Hause von Tamiya. Über die Passgenauigkeit braucht man nicht zu Diskutieren, einfach absolut perfekt. Ist man ja von Tamiya gewohnt. Bauen kann man drei verschiedene Versionen. Einmal eine Britische und zwei mal eine Version der Roten Armee. Ich habe mich für die Britische entschieden. Das Modell habe ich Out of the Box gebaut. Nach abgeschlossenem Zusammenbau, wurde das Modell Grundiert mit Dessert Sand Primer 2008 von AMMO MIG. Für die Laufräder und Tragrollen, habe ich Black Primer 2005 von AMMO MIG genommen. Nach vollständiger Trocknung wurde das Modell mit AMMO MIG 030 Sand Yellow lackiert. Mit einer Schablone von Rotring worden die Räder gespritzt. Während der Zeit des trocknens, wurden die Ketten in der Farbe XF-84 von Tamiya behandelt. Nach der trocknung des Fahrzeuges, habe ich es mit AMMO MIG 091 Glossy Varnish versiegelt. Nach dem trocknen des Lackes, wurden die Decals angebracht und mit AMMO MIG 089 Matt Varnish versiegelt damit die Decals zuletzt nicht Silbern. Das folgende Wash, habe ich mit AMMO MIG 1001 Africa Korps Wash gemacht. Während dem trocknen des Wash, habe ich die Ketten behandelt mit diversen Farbpigmente von AMMO MIG. Das abschliessende Trockenmalen, wurde mit aufgehellter Grundfarbe durchgeführt. Zum abschluss wurde das Fahrzeug noch mit diversen Streaking Effects bearbeitet und zwar von AMMO MIG 1201 Streaking Grime for Dak, 1203 Streaking Grime, 1204 Streaking Rust Effects und 1207 Streaking Grime for US Modern Vehicles. Zu guter letzt, wurden noch die zwei Figuren mit Farben von Tamiya und AMMO MIG bemalt und im Panzer eingesetzt.


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Bildergalerie des Modells

Ich hoffe sehr, dass das Modell Euch gefällt. Für mich stimmt das Resultat und auch bin ich ein wenig stolz über das Ergebniss. Wie man sehr gut sieht, habe ich mich so richtig ausgetobt bei der Verschmutzung der M-109 Vietnam War. Natürlich muss ich neidlos gestehen, dass man das Resultat noch verbessern kann. Beim nächsten Modell, werde ich versuchen noch näher an das Original zu kommen. Es ist mir bewusst, dass es noch sehr viele Techniken gibt, damit das Modell noch Originalgetreuer wird. Aber wir werden sehen, wie die weiteren Modelle raus kommen werden. Aber alles mit der Zeit. Was ich als nächstes bauen werde ist absolut noch unklar.



Panzerpesche, Kirchberg