Nahkampfkanone 1 ( Schweiz )
● Technische Daten
| Hersteller: K + W, Thun / Berna AG, Olten |
Herstellungsland: Schweiz  |
Herstellungsjahr: 1943 |
| Kategorie: Selbsfahrgeschütz |
Besatzung: 5 Mann |
Kampfgewicht: 12500 kg |
| Leistungsgewicht: 9,84 PS/t |
Gesamtlänge: 6,46 m |
Gesamtbreite: 2,60 m |
| Gesamt Höhe: 2,50 m |
Bodendruck: 0,75 kg/cm2 im Gelände |
Bodendruck: 23,5 kg/cm2 auf der Strasse |
| Bodenfreiheit: 0,40 m |
Spurweite: 2,21 m |
Spurlänge: 2,10 m |
| Raupenbreite: 0,27 m |
Tempo Strasse: 55 km/h max. |
Tempo Gelände: 25 km/h max. |
| Tankinhalt: 218 Liter |
Verbrauch Strasse: 70 Liter / 100 km max. |
Verbrauch Gelände: 150 Liter / 100 km max. |
| Reichweite Strasse: 200 km ca. |
Reichweite Gelände: 120 km ca. |
Steigfähigkeit: 70 % max. |
| Kletterfähigkeit: 0,70 m |
Überschreitfähigkeit: 1,80 m |
Watfähigkeit: 0,80 m |
| Panzerung: 40 mm max. |
Leistung: 123 PS / 2200 U/min. |
Hubraum: 7980 cm3 |
| Hauptwaffe: 1 x 7,5 cm oder 1 x 10,5 cm |
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● Bilder Galerie
Dieses Kampffahrzeug kann man im Outdoor Panzer Museum auf dem Waffenplatz in Thun begutachten. |
Die Fotos stammen von: Peter Zingg |
● Geschichtliches
Die Erfahrung für den Bau eines eigenen Panzers, machte die Schweiz in den Jahren 1943 und 1944. Das um eine Laufrolle erweiterte Chassis des Panzerwagens 39 diente für den Bau der Nahkampfkanone 1. In der Schweiz waren aber zu wenige teile vorhanden. Vor allem für Getriebe und Fahrwerk. Somit wurde auf die Ersatzteile zurück gegriffen.
Die Nahkampfkanone war aber nur eine notdürftige Konstruktion. Der Aufbau ist nur provisorisch und aus dünnem Blech hergestellt worden. Eine 7,5 cm Kanone wurden für die ersten Versuche eingebaut. Für weitere tests wrde aber eine 10,5 cm Haubitze eingebaut |
● Schweizer Armee
In der Schweizer Armee kam aber nur ein Fahrzeug zum Einsatz. Für Versuchszwecke, stand das Fahrzeug in den Jahren 1944 bis 1947 der Armee zur Vefügüng.
Das Fahrzeug erhielt die M + Nummer 7236
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