Brückenpanzer Centurion
● Technische Daten
| Hersteller: Royal Ordnance Factory, Leeds |
Herstellungsland: England  |
Herstellungsjahr: 1961 -1963 |
| Kategorie: Brückenlegepanzer |
Besatzung: 3 Mann |
Kampfgewicht: 50480 kg |
| Basisfahrzeug: Centurion Mk 5 / Mk 7 |
Gesamtlänge: 16,30 m |
Gesamtbreite: 4,26 m |
| Gesamt Höhe: 3,88 m |
Bodendruck: 0,91 kg/cm2 |
Bodenfreiheit: 5,51 m |
| Spurweite: 2,64 m |
Raupenbreite: 0,61 m |
Tempo Strasse: 34 km/h max. |
| Tempo Gelände: 20 km/h max. |
Tankinhalt: 546 / 1035 Liter |
Reichweite Strasse: 185 km ca. |
| Reichweite Gelände: 90 km ca. |
Wattiefe: 1,45 m |
Steigung: 60 % max. |
| Querneigung: 30 % max. |
Kletterfähigkeit: 0,90 m |
Überschreitfähigkeit: 3,15 m |
| Panzerung: 76 mm max. |
Leistung: 650 PS / 2550 U / min |
Hubraum: 27000 cm3 |
| Länge der Brücke: 15,90 m |
Breite der Brücke: 4,20 m |
Gewicht der Brücke: 7200 kg |
| Traglast der Brücke: 60000 kg |
Leistungsgewicht: 12,87 PS/t |
Bewaffnung: Keine |
● Bilder Galerie
Dieser Brückenpanzer Centurion, steht im Outdoor Panzer Museum auf dem Waffenplatz in Thun. |
Die Fotos stammen von: Peter Zingg |
● Geschichtliches
Der Antrag zur beschaffung eines Centurion Brückenpanzers, wurde im Jahre 1960 gestellt. Bei der Firma Royal Ordnance Factory, wurde anschliessend ein Brückenpanzer auf dem Chassi des Centurion Mk 5 bestellt. Das Fahrzeug traff im Juni 1963 in der Schweiz ein.
In der Konstruktionswerkstatt in Thun, wurde das Fahrzeug anschliessend Helvetisiert. Ein Kampfpanzer Centurion Mk 7, wurde 1965 nach Engaland transportiert um ihn zu einem Brückenpanzer umbauen zu lassen. Ab der zweiten Jahreshälte, konnte die Armee, mit zwei Brückenpanzer Centurion, die Test - und Versuchsphase fortsetzen.
Der Brückenpanzer Centurion, wurde in der Schweizerarmee nie eingeführt. Anstelle wurde ein eigener Brückenpanzer entwickelt und zwar mit der Bezeichnung Brückenpanzer 65.
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● Schweizer Armee
| Bei der Schweizerischen Panzertruppe kamen in den Jahren 1963 - 1966, 2 Stück des Brückenpanzer Centurion zum Einsatz. Aber nur für Test - und Versuchszwecken. Sie waren mit den M + Nummern 0877 und 0878 markiert. |
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